Der Poet Die Nachricht vom Tod seines Zwillingsbruders bringt den Gerichtsreporter Jack McEvoy v llig aus dem Gleichgewicht Die Polizei geht von Selbstmord aus doch Jack stellt auf eigene Faust Nachforschunge

  • Title: Der Poet
  • Author: Michael Connelly
  • ISBN: 3453431782
  • Page: 187
  • Format:
  • Die Nachricht vom Tod seines Zwillingsbruders bringt den Gerichtsreporter Jack McEvoy v llig aus dem Gleichgewicht Die Polizei geht von Selbstmord aus, doch Jack stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, die den Fall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.

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      187 Michael Connelly
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      Posted by:Michael Connelly
      Published :2019-06-10T14:03:20+00:00

    About “Michael Connelly

    1. Michael Connelly says:

      Michael Connelly Is a well-known author, some of his books are a fascination for readers like in the Der Poet book, this is one of the most wanted Michael Connelly author readers around the world.



    2 thoughts on “Der Poet

    1. Michael Connelly ist ein amerikanischer Journalist und Schriftsteller, der bereits vor 20 Jahren seinen ersten Roman veröffentlichte. Seine Reihe um den Ermittler Harry Bosch umfasst allein 18 Bände, daneben hat Connelly weitere acht Romane geschrieben. Zu diesen gehört auch der bereits 1996 erschienene Thriller „Der Poet“ (zu dem es im Übrigen einen weiteren Roman, „Die Rückkehr des Poeten“ von 2004, gibt). Connelly hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten und war für eine Interview [...]

    2. Kurz zur Story: Der Kriminalreporter Jack McEvoy ist auf Mordfälle spezialisiert und entschließt sich, über den vermeintlichen Selbstmord seines Zwillingsbruders zu schreiben. Bei seiner Recherche muss er feststellen, dass nichts so ist und war, wie es scheint.Er kommt einem pädosexuellen Massenmörder auf die Spur, schaltet das FBI ein und ist somit ungeliebtes Anhängsel bei der Ermittlung des Falles. Bzw. der vielen Fälle, wie man feststellen muss.Die Frage tritt auf: gibt es einen Zusam [...]

    3. Ein Gerichtsreporter (Jack McEvoy) erfährt vom Tod seines Zwillingbruders und stößt hierbei auf einen Serienkiller, der es auf Polizisten abgesehen hat und Zitate von E.A.Poe hinterläßt. Conelly beschreibt die Sisyphosarbeit eines Polizeireporters in LA und läßt auch den Täter zu Wort kommen und seine Sichtweise erklären. In seiner unverwechselbaren Art fesselt C. den Leser und spielt gleichzeitig mit den unterbewußten Ängsten eines Jeden. Er führt den Leser immer wieder über falsch [...]

    4. Nachdem ich die ersten 40 Seiten ziemlich ermüdend fand, da mir die Sprache des Autors - oder der Stil - nicht gefiel, musste ich dann doch noch vor Seite 100 feststellen, dass Connelly mich fest im Griff hatte. Glückwunsch an den Autor: dies ist seit 7 Jahren der erste "Krimi", bei welchem ich völlig vom Täter überrascht wurde! Ich freue mich auf meinen zweiten Connelly, dem ich mit Sicherheit ebenfalls ein Wochenende widmen werde.

    5. gutes Buch - sehr spannend, mal eine Alternative zu den Harry Bosch Romanen aber ebenso toll geschrieben. Kann ich nur empfehlen.

    6. Ich habe das Buch für eine Freundin als Geburtstaggsgeschenk gekauft, nachdem es mir von einem Freund wärmstens empfohlen wurde. Sie war so angetan, daß sie das Buch an einem Stück gelesen hat, was bei ihr seit Jahren nicht mehr der Fall war+ist. Fazit: ein Buch mit Suchtcharakter für beide Geschlechter?!?

    7. Connellys Harry Bosch Romane sind für mich unangefochten das Beste was es in diesem Genre auf dem Markt gibt, insbesondere die ersten Bände. "Der Poet" ist kein Bosch-Roman und leider reicht er in allen Belangen nicht an diese Reihe heran. Die Figuren bleiben irgendwie blass, selbst mit dem Protagonisten wird man nicht richtig warm. Die Handlung ist teilweise nicht allzu plausibel und unterm Strich nicht gerade glaubwürdig. Connelly hat sich mit diesem Buch keinen großen Gefallen getan. Hier [...]

    8. Die ersten 500 Seiten bieten überraschend ordentliche Thriller-Kost (in erster CONNELLY!), eine halbwegs realistische Story und nicht überzogen ausstraffierte Charakterzeichnungen mit ermüdenden Rückblenden - alles O.K Leider nimmt der Roman auf den letzten 50 Seiten eine absurde und für den Leser kaum nachvollziehbare Wendung, welche selbst CONNELLY durch eine Protagonistin verbal einräumen lässt - schwach!!!Beginne trotzdem grade mit DER RÜCKKEHR DES POETEN - sei es drum!

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